Schäden durch Verlust oder Diebstahl von Zahlungskarten sind im vergangenen Jahr um knapp 16 Prozent gestiegen, so die aktuelle Statistik der EURO Kartensysteme.

Diebstahl

Frankfurt/Main (ots) – Schäden durch Verlust oder Diebstahl von Zahlungskarten sind im vergangenen Jahr um knapp 16 Prozent gestiegen, so die aktuelle Statistik der EURO Kartensysteme. Häufig kam es bereits kurz nach dem Abhandenkommen der Karten zu unberechtigten Abbuchungen oder Verfügungen an Geldautomaten. Offenbar gelangten Betrüger nicht nur an die Karten, sondern gleichzeitig auch an die Geheimzahlen. Trotz aller Hinweise nutzen immer noch viele Menschen leicht durchschaubare Hilfen, um ihre PIN stets parat zu haben. Diese Checkliste hilft, die PIN-Sicherheit in den Griff zu bekommen:

  • Geheimzahl im Gedächtnis einprägen – Tipps auf www.pin-im-sinn.de
  • Wunsch-PIN vergeben – Infos dazu gibt es beim jeweiligen Institut
  • PIN niemals als Notiz zusammen mit der Zahlungskarte aufbewahren – auch nicht als getarnte Telefonnummer
  • Geheimzahl nicht im Handy oder Computer speichern
  • PIN nie auf die Karte schreiben
  • Geheimzahl nicht an Dritte weitergeben
  • Bei PIN-Eingabe Tastatur mit der Hand verdecken
  • Bei Verlust oder Diebstahl sofortige Kartensperre unter 116 116*

* Der Service des Sperr-Notrufs ist kostenlos. Auch der Anruf bei der 116 116 ist gebührenfrei aus dem deutschen Festnetz. Aus dem Mobilnetz und aus dem Ausland können Gebühren anfallen. Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050.

Original-Content von: EURO Kartensysteme GmbH, übermittelt durch news aktuell

Siehe auch  Diebstahl im Urlaub: So handeln Sie richtig
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