Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov geben Eltern im Durchschnitt zwischen zwei- und dreihundert Euro für den Schulstart aus.

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Die Einschulung ist nicht nur für Kinder, sondern auch stolze Eltern ein freudiges Ereignis. Doch neben all den Emotionen bringt dieser Tag auch finanzielle Herausforderungen mit sich. Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov geben Eltern im Durchschnitt zwischen zwei- und dreihundert Euro für den Schulstart aus. Angesichts aktueller Krisen wie Inflation, steigender Familienarmut und Preissteigerungen wissen viele Erziehungsberechtigte nicht, ob sie die zusätzlichen Kosten des Schulstarts wirklich stemmen können. Janina Rehbein, Sparexpertin bei myWorld Deutschland, gibt wertvolle Tipps, wie Mütter und Väter den Schulalltag ihrer Kinder preiswert gestalten können, ohne dass ihre Kleinen auf etwas verzichten müssen. Auf diese Weise können Kinder mit Freude und Zuversicht den Grundstein für eine erfolgreiche Schulzeit legen.

bevorstehende Einschulung ist ein Abenteuer für die ganze Familie. Doch während Kinder sich freuen, sind Eltern dieses Jahr im Stress. Bücher, Ranzen, Stifte, Hefte und vieles mehr stehen auf der Einkaufsliste. Für die nötigen Anschaffungen werden deutsche Haushalte in Anbetracht der Inflation allerdings deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen als in den Jahren zuvor. Bis zu 300 Euro geben Eltern für den Schulstart ihrer Kinder aus, so das Ergebnis einer Umfrage des Marktforschungsinstituts. Diese Ausgaben stellen für jede vierte Familie eine erhebliche finanzielle Belastung dar, insbesondere angesichts von knappen Budgets und unaufhaltsamer Inflation. Janina Rehbein, Sparexpertin von myWorld Germany, teilt smarte Spar-Empfehlungen, die den Schulbeginn kostengünstig und umweltfreundlich gestalten: „Den meisten Eltern fehlt die Zeit, sich auf den Schulstart ihrer Kinder vorzubereiten und nach preiswerten Alternativen zu recherchieren“, erläutert die Expertin. Shopping-Plattformen wie etwa myWorld bieten hierfür eine Lösung, denn darüber können alle Besorgungen bequem von zu Hause aus erledigt werden. „So können auch Mütter und Väter sich auf den neuen Lebensabschnitt ihrer Kleinen freuen“, so Rehbein.

Hamstern für die Schule: Schlussverkäufe nutzen, um langfristig Kosten zu decken

Die Sorge vieler Eltern endet nicht mit dem ersten Schultag. Im Zuge der Inflation sind die Preise für Schulmaterialien in den letzten zwei Jahren stark gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) bereits im letzten Jahr mitteilte, erhöhten sich die Preise für Schulhefte und Zeichenblöcke um knapp 14 Prozent. Das ist ein doppelt so hoher Anstieg wie der der Verbraucherpreise insgesamt. Dabei sind Lernbücher, Hefte, Bleistifte und Füller endlich und müssen regelmäßig neu gekauft werden. Sparexpertin Rehbein empfiehlt, direkt in größeren Mengen für mehrere Schuljahre einzukaufen: „Oft gibt es nach Beginn des Schuljahres Schlussverkäufe, in denen Hefte, Stifte und Co zu besonders günstigen Preisen angeboten werden. Genau dann lohnt sich der Groß-Einkauf“. Für die Erstklässler hat die Expertin auch einen Rat parat: „Auf dem Sparportal der myWorld finden Eltern eVoucher zu Online-Shops von bekannten Läden für Papier- und Bürobedarf, damit kann bereits vor den Sale-Verkäufen gespart werden.“ 

Budget schonen, Umwelt schützen, Kinder gesund fördern

Das Bewusstsein für Nachhaltigkeit beginnt bereits im Kindesalter. Deshalb sollten Lernmaterialien, die ständig erneuert werden müssen, recycelt und wiederverwendet werden, um einen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft zu leisten. „Zudem bieten sich Möglichkeiten, Lernbücher aus zweiter Hand zu beziehen, was nicht nur umweltfreundlich, sondern auch kostensparend ist“, betont Rehbein. Ein nachhaltiger Schulalltag beinhaltet auch die Förderung von umweltbewussten Verhaltensweisen bei den Schülern. Dies kann beispielsweise durch die Einführung richtiger Mülltrennung oder die Anregung, mit dem Fahrrad zur Schule zu kommen, umgesetzt werden. Das Fahrradfahren fördert die Bewegung an der frischen Luft, ein positives Körpergefühl und die Konzentration am Morgen. „Der nachhaltige Schulweg bietet also ausschließlich Vorteile für Umwelt, Kinder und Eltern. Indem diese ihre Erstklässler selbstständig zur Schule fahren lassen, gewinnen sie Zeit und fördern ihre Unabhängigkeit – ganz zu schweigen von den positiven Auswirkungen auf die Umwelt“, betont die Spar-Expertin.

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Gut geplant ist doppelt gespart

Für Eltern ist es machbar, den Schulstart ihrer Kinder auch bei begrenztem Budget kostengünstig zu gestalten. „Eine effektive Strategie hierfür ist die Organisation von Tauschbörsen für Schulmaterialien und Kleidung in der Nachbarschaft“, so Sparexpertin Rehbein von der MyWorld Germany. Durch das Teilen von Ressourcen mit anderen Eltern lassen sich nicht nur Kosten einsparen, sondern auch nachhaltige Gemeinschaftsbindungen fördern. Eine grundlegende Budgetplanung vor dem Schulstart ist ebenfalls unerlässlich. „Indem Sie ein klares Budget festlegen, das notwendige Ausgaben wie Schulmaterialien, Kleidung und möglicherweise Schulgebühren abdeckt, behalten Sie die finanzielle Situation im Griff“, so Janina Rehbein weiter. Dies verhindert unnötige Ausgaben und trägt dazu bei, dass der Schulstart für alle Beteiligten stressfrei verläuft. In Kombination ermöglichen die Organisation von Tauschbörsen und eine vorausschauende Budgetplanung einen ökonomisch verantwortungsvollen Schulstart, der dennoch die Qualität der Bildung und Unterstützung für die Kinder aufrechterhält.

1 https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2022/PD22_33_p002.html#:~:text=Wie%20das%20Statistische%20Bundesamt%20(Destatis,Zeitraum%20um%207%2C5%20%25. 

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