Private Altersvorsorge: Heute anpacken, statt bis morgen aufschieben

Wer im Alter, also nach dem Ende seiner Erwerbstätigkeit, seinen Lebensunterhalt – gegebenenfalls ohne Einschränkungen seines Lebensstandards – bestreiten möchte, muss früh anfangen, zusätzliche Rücklagen zu schaffen.

alte Hände
Dresden (ots) – Wer im Alter, also nach dem Ende seiner Erwerbstätigkeit, seinen Lebensunterhalt – gegebenenfalls ohne Einschränkungen seines Lebensstandards – bestreiten möchte, muss früh anfangen, zusätzliche Rücklagen zu schaffen, die ihm während der Rente finanziellen Rückhalt geben. Zwar sagt der jährliche Rentenbescheid eine Menge darüber aus, was man mit dem Eintritt in den Ruhestand an Geld zur Verfügung hat, doch werden diese Zahlen von vielen Arbeitnehmer:innen ignoriert oder falsch interpretiert. Dann kommt es ohne zusätzliche finanzielle Vorsorge zu Engpässen, die das Leben beschwerlich machen. Die Dresdner Vorsorgespezialisten der Competent Investment GmbH hören deshalb nicht auf zu warnen, dass man besser heute anpacken, statt diese Problematik bis morgen aufschieben sollte.

Sven Thieme ist Gründer und Chef-Stratege bei Competent Investment und verfügt über eine jahrzehntelange Expertise auf dem Gebiet der Altersvorsorge. Seine Empfehlungen werden von seinen zahlreichen Mitarbeitern an die Kunden:innen weitergegeben, damit diese rechtzeitig an später denken und sich unnötige finanzielle Probleme vom Hals halten. Indem sie primär in Sachwerte wie Immobilien oder auch Immobilienfonds investieren, oder Edelmetalle und Wertpapiere ins Depot legen. Die grenzenlose Vielfalt der Anlagemöglichkeiten macht es leicht, passende Konzepte für jeden Geldbeutel und für die individuellsten Vorstellungen der Kundschaft zu erstellen. Dabei stellt sich immer eine wichtige Frage: Welche Altersvorsorge passt zu mir, welche finanziellen Möglichkeiten habe ich, um einen Finanzierungsplan von Anfang bis (Laufzeit)-Ende durchzuziehen? Ohne diese Aspekte zu berücksichtigen, lässt sich laut Sven Thieme keine vernünftige Altersvorsorge planen und umsetzen. Die Bedürfnisse und Möglichkeiten sind bei jedem unterschiedlich, ebenso wie Laufzeit und Risikobewusstsein. Anders als früher sollte heutzutage der Fokus auf Rendite statt auf Garantien gerichtet sein. Dann potenzieren sich die Einlagen adäquat und die Rendite kann sich prozentual im überdurchschnittlichen Rahmen entwickeln.

Nüchtern betrachtet, sind diese Zahlen erschreckend: Die sogenannte Standardrente (auch: Eckrente) beträgt momentan rund 48 Prozent des durchschnittlichen Nettoeinkommens. Das bedeutet: Ein Arbeitnehmer, der mindesten 45 Jahre lang in die Rentenkasse eingezahlt hat, kann damit rechnen, dass seine Rente ungefähr 48 Prozent seines letzten Gehalts ausmachen wird. Man braucht nicht zu erwähnen, dass das durchaus nicht viel ist. Können Sie sich vorstellen, von knapp der Hälfte Ihres momentanen Gehalts zu leben? Erschwerend kommt hinzu, dass ab dem Jahr 2030 die Standardrente sogar noch weiter gekürzt wird – angedacht sind 44 Prozent, wenn sich die wirtschaftliche Situation in Deutschland nicht deutlich verbessert. Alles auf den demografischen Wandel (weniger Einzahler bei steigendem Lebensalter) zu schieben, ist zu wenig. Die Rentenkasse wurde jahrelang für andere Ausgaben zweckentfremdet, ohne dass man sich Gedanken gemacht hat, wie man das Geld wieder hereinbekommt. Diese Sorglosigkeit der Regierung unter der Leitung von Angela Merkel, rächt sich jetzt. Und die Rentner:innen müssen es ausbaden. Zumal auch die Pensionsregelungen der Beamten und Beamtinnen im Lande dafür sorgen, dass Milliarden fehlen, weil diese Berufsgruppen nie in die gemeinsame Rentenkasse eingezahlt haben, trotzdem aber hohe Pensionszahlungen erhalten. “Es nützt nicht zu jammern, sondern es muss mehr Aufklärung betrieben werden, dass bereits junge Menschen frühzeitig beginnen, fürs Alter vorzusorgen”, formuliert Sven Thieme die missliche Situation. Die gelebte Sorglosigkeit in jüngeren Jahren wird sich ohne Eigeninitiative der/des Einzelnen zu einem schwerwiegenden Problem für die Rentner der Zukunft entwickeln. Diese Erkenntnis ist nicht neu, sondern kristallisiert sich immer deutlicher heraus. Deshalb ist Handeln statt Warten die Maxime der Gegenwart. Wer sich daran hält, kann sich angemessen absichern, wer nichts tut, zahlt später drauf. Wenden Sie sich mit Ihren Fragen an die Vorsorgespezialisten von Competent Investment. Denn die wissen, wie man richtig vorsorgt.

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