Henrik Telepski ist Experte für die Steuerberatung und hat sich mit seiner Treuhand GmbH darauf spezialisiert, hauptsächlich digital aufgestellte Unternehmen zu unterstützen.

Quelle: ots und www.presseportal.de/nr/164419

Bern (ots) – Henrik Telepski ist Experte für die Steuerberatung und hat sich mit seiner Telepski Treuhand GmbH darauf spezialisiert, hauptsächlich digital aufgestellte Unternehmen dabei zu unterstützen, Steuern in bedeutendem Umfang einzusparen. Der Service umfasst die Durchführung von Firmengründungen und Umwandlungen sowie die Erledigung der Buchhaltung nebst Steuerberatung. Bei sämtlichen Dienstleistungen profitieren die Kunden von der exzellenten Expertise des Teams. Erfahren Sie hier, was es für die Gründung einer GmbH in der Schweiz braucht.

Wer sich selbstständig macht, steht vor der Wahl der passenden Unternehmensform. Meist fällt die Entscheidung zugunsten der Einzelfirma, da sie keine Einlagen erfordert und die Gründung vergleichsweise unkompliziert vonstattengeht. Doch ab einer nennenswerten Höhe des Gewinns zeigen sich die Nachteile der Rechtsform und die Suche nach einer vorteilhaften Alternative ist ratsam. Damit rückt die Gesellschaft mit beschränkter Haftung, kurz GmbH, in den Blickpunkt. Bei unternehmerischen Tätigkeiten mit hohem Wachstumspotenzial kann sie sogar von Anfang an die beste Lösung sein. Henrik Telepski ist als Geschäftsführer der Telepski Treuhand GmbH ein erfahrener Spezialist in Sachen Steuern. Er weiss, wie sich Unternehmen am besten aufstellen sollten und welche Unternehmensstruktur sich anbietet, um die grösstmögliche Steuerersparnis zu erreichen. Im Folgenden hat der Fachmann zusammengefasst, was es bei der Gründung einer GmbH in der Schweiz zu beachten gilt.

Warum lohnt es sich, in der Schweiz eine GmbH zu gründen?

Der Vorteil einer GmbH liegt vor allem darin, dass der erwirtschaftete Gewinn im Unternehmen bleibt. Das Privatvermögen der Gründer kann in der Regel nicht in die Haftung einbezogen werden, bleibt also geschützt. Bei der Einzelfirma hingegen gilt der gesamte Gewinn als private Einnahme. Er wird als Grundlage zur Berechnung der Einkommensteuer und der Abgaben zur Sozialversicherung herangezogen. Für die Inhaber von Betrieben mit rascher Entwicklung – oftmals handelt es sich um digitale Unternehmen – kann das sehr kostspielig werden. Werden sie jedoch als GmbH geführt, kann der Geschäftsführer selbst bestimmen, welchen Teil des Gewinns er sich auszahlt. Dadurch bleibt mehr Geld im Unternehmen, das zur Investition und zum weiteren Wachstum genutzt werden kann.

Hinzu kommen weitere Vorteile: Neben enormer steuerlicher Vorteile gestalten sich beispielsweise auch ein Unternehmensverkauf oder die Einbindung neuer Geschäftspartner weitaus einfacher. Zudem ist das Auftreten des Unternehmens als GmbH deutlich seriöser.

Kosten der GmbH-Gründung in der Schweiz

Die Kosten für eine GmbH-Gründung können sehr stark variieren, deshalb ist es wichtig unnötige Kosten zu vermeiden. Zwar stellt das Stammkapital der GmbH keine Kosten an sich dar, jedoch erhöht das den Geldbedarf am Anfang der Gründung. Zur Gründung einer GmbH sind mindestens 20’000 Schweizer Franken in bar oder als Sacheinlage nötig. Die Bareinlage muss dabei auf einem Sperrkonto einer Schweizer Bank hinterlegt sein, für dessen Einzahlung angehende Gründer eine Kapitaleinzahlungsbestätigung erhalten, die dem Handelsregister vorzulegen ist. Sobald die Gründung im schweizerischen Handelsregister publiziert wurde, kann die Sperre des Kontos aufgehoben und das Geld zu Firmenzwecken verwendet werden. Alternativ können Gründer den Gegenwert des Betrags ganz oder teilweise als Sacheinlage in Form von Wertgegenständen wie Autos oder Immobilien entrichten. Der Wert muss durch einen Revisor bestätigt werden. Die Gründung mit Sacheinlage ist zwar legal, kann jedoch negative Folgen für das Image mit sich bringen, da sie im öffentlichen Handelsregister vermerkt und von manchen Geschäftspartnern als unseriös angesehen werden kann.

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Was die Gründungskosten und Eintragungsgebühren angeht, ist es wie folgt: Die Höhe der Gebühren für die Eintragung ins Handelsregister richtet sich nach dem jeweiligen Kanton sowie der Anzahl der Geschäftspartner und liegt zwischen 600 und 900 Schweizer Franken. Auch die Einschaltung eines Notars ist zur Vorbereitung der Gründungsdokumente, zur Einleitung des Handelsregistereintrags und zur Gründungsabwicklung unumgänglich. Die Gebühren können hier im Extremfall bis zu 3’000 Schweizer Franken betragen. Um die gesamten Gründungskosten nicht nur realistisch zu kalkulieren, sondern auch bestmöglich zu senken, bietet es sich an, mit einem erfahrenen Treuhänder zusammenzuarbeiten. Dieser hat den nötigen Einblick in die Gründung und weiss, an welchen Stellen sich Kosten einsparen lassen. Die Kosten für diesen können unterschiedlich hoch ausfallen. Sein Einsatz macht sich allerdings schon dadurch bezahlt, dass mögliche spätere Fehler bei der Besteuerung oder Probleme mit der Versicherung vermieden werden. Einige Treuhänder, wie auch die Telepski Treuhand GmbH, bieten einen Gründungsservice an, der alle Schritte der GmbH-Gründung abwickelt und den Gründern damit große Vorteile bringt.

Sonderfall: Umwandlung der Einzelfirma in eine GmbH

Da sich der Unternehmensstart als Einzelfirma bei vielen Selbstständigen als unwirtschaftlich herausstellt, sobald sich ein deutliches Wachstum abzeichnet, ist die Umwandlung in eine GmbH zu diesem Zeitpunkt sinnvoll. Allerdings beinhaltet die Umwandlung mögliche Steuerfallen, die unbedingt vermieden werden müssen, da der Schritt im schlimmsten Fall in den finanziellen Ruin führen kann.

Beispielsweise halten es viele Einzelunternehmer für naheliegend, eine GmbH zu gründen und anschliessend die Einzelfirma aufzulösen. Das klingt zwar logisch, kann bei der Steuerverwaltung jedoch zu einer immensen Steuerforderung sowie zu Strafzahlungen führen. Um diese kostenintensiven und völlig unnötigen Konsequenzen zu vermeiden, ist die saubere Überführung der Einzelfirma in die GmbH von großer Bedeutung.

Fehler, die es bei der Gründung zu vermeiden gilt

Neben dem falsch durchgeführten Wechsel von der Einzelfirma zur GmbH sind weitere Fehler möglich, die zu finanziellen Einbussen führen können. Wird eine GmbH nicht ordnungsgemäss registriert oder werden die Vorschriften der einzelnen Kantone nicht berücksichtigt, kann das später zu Problemen führen. Auch die Beteiligung zu vieler Gesellschafter am Unternehmen birgt Konfliktpotenzial, sobald Entscheidungen getroffen werden müssen und keine Einigkeit darüber herrscht.

Um sämtliche Stolperfallen rund um die GmbH-Gründung zu vermeiden, ist die Unterstützung durch einen professionellen Treuhänder ratsam. So werden teure Fehler vermieden und die Unternehmer können sich auf die eigentlichen Inhalte ihres Geschäftsbetriebs konzentrieren.

Sie möchten in der Schweiz eine GmbH gründen oder Ihre bestehende Einzelfirma umwandeln? Melden Sie sich jetzt bei Henrik Telepski und vereinbaren Sie einen Termin!

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