Apotheken-Produkte sind teurer als die Discounter-Alternativen. Dahinter steckt eine heilige Kuh, eine veraltete Struktur, die abgeschafft werden muss.

Wenn es um die eigene Gesundheit geht, ist einem nichts zu teuer – eigentlich. Beim ersten Blick auf die horrenden Preise in Apotheken ist dann ein vergleichbares Produkt beim Discounter für viele doch eine Alternative. Warum sind Apotheken-Produkte so teuer? Ihnen wird eine angeblich bessere Qualität nachgesagt, doch das ist nicht der einzige Grund.

Hintergrund der erhöhten Preise ist die angeblich hochwertige Beratung, die jeder vor dem Kauf erhält. Doch wie hochwertig ist eine Beratung, die im offenen Verkaufsraum stattfindet, wo wartende Menschen hinter Ihnen jedes Detail Ihrer Verdauungsprobleme mitbekommen? „Privatsphäre ist bei einer guten Beratung das Minimum“, meint der Unternehmensberater und Vortragsredner Dr. Stephan Meyer. Zudem möchten nicht alle eine Beratung haben, weil sie womöglich beim Arzt bereits beraten wurden oder wiederholt ein Produkt kaufen, mit welchem sie sich bereits auskennen. Was rechtfertigt in diesen Fällen die Preise?

Apotheken seien kein Ort der Beratung, so der Vortragsredner. Dass sie dennoch immer noch als solche betrachtet und damit die hohen Preise gerechtfertigt werden, weist für den Vortragsredner auf eine sogenannte „heilige Kuh“ hin. Damit sind Strukturen in der Gesellschaft gemeint, die nicht mehr zeitgemäß sind, aber dennoch aufrechterhalten werden. In diesem Fall dürfen Apotheken die Beratung nicht mehr als primäre Funktion ansehen und damit die überteuerten Preise für ihr „Ergänzungssortiment“ wie Nahrungsergänzungsmittel, Fruchtsäfte und Kosmetika rechtfertigen.

Ein Paradigmenwechsel würde einen radikalen Wandel der Apothekenstrukturen mit sich ziehen. Die Frage ist: Merken Apotheken, dass die Beratung eigentlich keine richtige Beratung mehr ist? Und wenn ja, sind sie bereit für einen Paradigmenwechsel und radikalen Wandel?

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Meyer hat es sich zur Aufgabe gemacht, in der Gesellschaft auf heilige Kühe aufmerksam zu machen und dabei zu helfen, den radikalen Wandel zu vollziehen, vor dem sich so viele fürchten. In seinem Vortrag „Almabtrieb der heiligen Kühe – freier Blick auf die Zukunft“ hilft er seinen Zuhörenden dabei, alteingesessene Gewohnheiten und Tabus zu hinterfragen. Womöglich hat sich die eine oder andere heilige Kuh eingeschlichen. „Ich helfe den Menschen dabei, heilige Kühe zu erkennen und einen Paradigmenwechsel einzuleiten“, erklärt Meyer in seinem Vortrag zum radikalen Wandel.

Die heilige Kuh in Form der Beratung in Apotheken sei laut dem Vortragsredner nur eins von vielen Beispielen in unserer Gesellschaft. Doch das Gute daran: „Ein Hinterfragen von heiligen Kühen wandelt sich immer in Chancen und positive Veränderungen. Lassen Sie sich also nicht abschrecken“. Wirtschaftlich betrachtet sei es fatal, heilige Kühe zu ignorieren. „Sie müssen dringend geschlachtet werden, um die Chancen der Zukunft zu wahren“, meint der Experte für Paradigmenwechsel und radikalen Wandel.

Der Wandel muss laut Meyer auch in jedem Fall radikal sein. Doch „radikal im Sinne von konsequent“, betont der Vortragsredner. Wenn Unternehmen oder auch die Gesellschaft verpassen, sich ihrer Zeit anzupassen, kann es nicht nur schwierig, sondern auch teuer werden, auf Dauer weiter mitzuhalten. „Aber genau dafür bin ich da. Ich helfe Ihnen, den Paradigmenwechsel einzuleiten und einen radikalen Wandel zu vollziehen“, erklärt der Vortragsredner.

Quelle: PR-Echo.de

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