Wie externe Moderatoren interne Strategie-Workshops unterstützen

Michael FridrichWer sein Geschäftsmodell in regelmäßigen Abständen überprüfen will, zieht sich am besten einmal pro Jahr zu einem ein- bis zweitägigen Strategieworkshop an einen ruhigen Ort zurück. Vom Tagesgeschäft ungestört kann so die Geschäftsleitung zusammen mit den wichtigsten Führungskräften neue Zukunftsstrategien für ihr Unternehmen entwickeln. Dabei ist es ratsam, sich von einem erfahrenen Workshop-Moderator unterstützen zu lassen, damit sich die Teilnehmer inhaltlich voll einbringen und ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Ein mit der Entwicklung von Unternehmensstrategien erfahrener Moderator sorgt neben der Moderation des Workshops auch für die geeignete Vor- und Nachbereitung und fasst anschließend die Ergebnisse anschaulich zusammen. Die für den Workshop wichtigen Unterlagen, Präsentationen oder Analysen können als Aufgaben im Vorfeld an die beteiligten Mitarbeiter delegiert werden. Neben diesen eher praktischen Kompetenzen des Moderators, gibt es eine Reihe weiterer Gründe, einen externen Moderator zu engagieren.

In Strategie-Workshops kann es aufgrund unterschiedlicher Einschätzungen und Zukunftsprognosen für einzelne Geschäftsfelder schnell zu Konflikten zwischen den Führungskräften kommen. Diesen Prozess zu steuern und mögliche Konflikte bereits in ihren Ansätzen zu entschärfen, ist die Aufgabe des neutral agierenden Moderators. Er sammelt wertungsfrei die verschiedenen Standpunkte oder Beiträge, stellt Verknüpfungen her oder tritt, wenn nötig, als Vermittler zwischen den Diskussionsteilnehmern auf und sorgt so für eine sachlich-konzentrierte Stimmung. Wichtig ist dabei, dass der engagierte Moderator wirklich unabhängig ist, sich also keiner Seite – beispielsweise der Geschäftsführung – verpflichtet fühlt und von allen Beteiligten in seiner Rolle zu 100 Prozent akzeptiert wird.

Sollen inhaltliche oder organisatorische Veränderungen bzw. innovative Ansätze diskutiert werden, kann ein externer Moderator die Präsentation dieser Themen übernehmen und sorgt durch seine Unabhängigkeit dafür, dass die wichtigen Aspekte in einer ruhigen Atmosphäre erklärt werden können. Den kreativen Teil eines Workshops, in dem die Teilnehmer selbst neue Ideen oder Lösungen entwickeln, fördert der Moderationsexperte durch eine Vielzahl an Kreativitäts-, Frage- und Entscheidungstechniken und sorgt in dieser sensiblen Phase für einen annähernd hierarchiefreien Raum.

Da die meisten Strategie-Workshops nur einmal im Jahr stattfinden und unter hohem Zeitdruck eine Menge an – oft kontroversen – Themen zu diskutieren sind, ist es besonders wichtig, keine wertvolle Zeit und Energie mit der Klärung der geeigneten Arbeitsweise oder Methodik zu verschwenden. Die Auswahl der geeigneten Methoden und Instrumente übernimmt der Moderator, der dafür im Vorfeld ein entsprechendes Briefing durchführt und der während des Workshops die Einhaltung der vereinbarten Arbeitsmethoden überwacht.

Die Zusammenfassung der Zwischenergebnisse während der Strategiesitzung und die Präsentation der verabschiedeten Resultate nach dem Workshop übernimmt ebenfalls der Moderator. Durch seine Visualisierungskompetenz sorgt er für eine ansprechende und zielgruppengerechte Präsentation vor den zu informierenden Gruppen und trägt so maßgeblich zu einer professionellen Ergebnissicherung bei.

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