Tipps für den Autoverkauf

Wer gerne sein altes Auto noch für einen hohen Preis selber verkaufen möchte, sollte sich schon einiges an Mühe dafür machen. Denn ohne eigenen Einsatz wird ein höchstmöglicher Preis wohl kaum möglich sein.

Dabei wird so manchem gar nicht bewusst sein, was man alles dafür tun sollte. Der Automarkt gerade im Gebrauchtwagensektor ist groß. Angebote gibt es reichlich, wenn man sich vorab informiert. Durch die Möglichkeit auch noch zusätzlich online auf die Suche zu gehen, muss man sich schon etwas einfallen lassen, damit man mit seinem alten Auto auch gute Chancen auf dem Markt hat.

Denn es wäre eine Illusion zu glauben, dass es reicht, wenn man einfach eine kleine Anzeige in eine Tageszeitung setzt und alle wollen schon einem kurz darauf den Wagen für den hohen Fantasiepreis sofort abkaufen. Oder es verhält sich anders herum. Wenn einem die Interessenten sofort schon in den frühen Morgenstunden die Tür einrennen wollen, könnte es durchaus an der zu niedrigen Preisforderung liegen. Wenn es dann zu Interessentenbesuchen kommt, können natürlich noch weitere Enttäuschungen passieren. Wer sich noch am Telefon zuerst hoch interessiert zeigt und vielleicht sogar behauptet, dass er ungesehen den geforderten Preis Zahlen würde, kann dann beim Besuch doch noch ganz anders reden. Oftmals werden solche Behauptungen aufgestellt, um mögliche Konkurrenten auszustechen.

Wer allerdings keine Lust hat, sich intensiv mit dem Verkauf seines Fahrzeugs auseinanderzusetzen, kann den Wagen auch bei einem lokalen Autoankäufer in Zahlung geben. Wer eher aus der nördlichen Richtung kommt, hat beispielsweise hier in Bremen oder auch hier in Hamburg die besten Möglichkeiten, sein Auto unkompliziert aber seriös zu einem fairen Preis in Zahlung geben zu können.

Wie kann man das Auto aber am besten selber verkaufen?

Mängel offen zugeben

In der Beschreibung des zu verkaufenden Fahrzeugs sollte der Zustand ehrlich und objektiv beschrieben werden. Wer am Telefon oder in der Anzeige schon bereit ist Mängel zuzugeben, wird beim Interessenten das Vertrauen steigern. Auch hat der Käufer weniger Ansätze um das Handeln des Preises zu rechtfertigen. Auch könnte es zu einem unangenehmen Gespräch kommen, wenn ein Interessent extra einen weiten Weg auf sich genommen hat und dann erst vor Ort feststellen kann, dass für ihn wichtige Mängel existieren.

Für eine gute Optik sorgen

Besonders viel Wert legen Käufer immer noch auf eine gepflegte und saubere Optik. Gerade beim Verkauf an Privatleute wird darauf immer besonders viel wert gelegt. Deswegen sollte man sich die Mühe machen, das Auto innen und außen gründlichst zu reinigen und den Lack aufzupolieren. Ein sauberer und gepflegter Motorraum gehört dabei selbstverständlich mit dazu. Dafür kann man eine Motorwäsche durchführen lassen.

Sich vorab über realistische Preise erkundigen

Um spätestens im Verkaufsgespräch nicht unsicher gemacht zu werden, sollte man sich vorab unbedingt Informationen aus seriösen Quellen einholen, um zu wissen, für welches Geld man sein Fahrzeug mit guten Gewissen verkaufen kann. Dabei sollte man schon einen Verhandlungsspielraum einplanen aber sich nicht total unterbieten lassen.

Verschiedene Fotos für die Anzeige

Wer sich die Mühe macht, einige Fotos aus verschiedenen Perspektiven zu schießen, wird in seiner Anzeige gleich positiv auffallen. Dazu sollte möglichst ein ansprechender Hintergrund gewählt werden und viele Außen- wie Innenansichten sollten zu sehen sein.

Prüfbericht und ein lückenloses Scheckheft

Wer noch mehr punkten möchte, sollte einen Prüfbericht beispielsweise bei der DEKRA oder beim TÜV erstellen lassen. Auch ist es immer vorteilhaft, wenn das Scheckheft lückenlos vorgezeigt werden kann. Regelmäßig durchgeführte Inspektionen sind immer ein Vorteil.

Bildquelle: Pixabay

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