Sind Staatschulden abschaffbar?

Sind Staatschulden abschaffbar?

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: animaflora, ID: #93708738)

Das Sparbuch hat ausgedient. Das beliebteste Sparmedium rentiert sich aufgrund von Minizinsen nicht mehr und setzt das Guthaben der Inflation aus, die sich daran gütlich tut. Belastungen des Alltags steigen stetig. Steuern und Abgaben werden nicht geringer und die Politik denkt darüber nach, Sparer um ihr Erspartes zu erleichtern, um Staatschulden zu tilgen.

Lange ist es her, dass Bank, Bausparkasse oder Lebensversicherung Zinsen jenseits der 4 Prozent anbieten konnten. Alte, unbefristete Verträge mit für heutige Zeiten lukrativen Verzinsungen werden von den Anbietern sogar versucht, abzustoßen. Kunden, die solche Anlegen und Sparverträge noch besitzen, werden immer wenger. Der Anleger hat zwischenzeitlich verinnerlicht, dass er auf normale Weise kaum noch für Vermögenswachstum sorgen kann.

Der Begriff „finanzielle Repression“ gewinnt immer mehr Bedeutung. Ökonomen beschreiben damit den schleichenden Verlust der Spareinlagen, der von staatlicher Seite durch die Geldpolitik beeinflusst und unterstützt wird. Die Zinspolitik der Notenbanken hat zur Folge, dass das Vermögen der Sparer und Geldanleger durch die Inflation dahinschmilzt. Die Zinsgewinne sind viel zu gering, als dass sie den Kaufkraftverlust auffangen könnten. Institute sind auf die Spareinlagen ihrer Kunden nicht mehr angewiesen, weil sie sich günstiger verzinstes Geld von der Zentralbank leihen können.

Eine finanzielle Repression wird durch bestimmte Kennzeichen belegt. Die Zinssätze auf Staatsschulden sind zum Beispiel nach oben begrenzt und nationale Institute werden angehalten, Anleihen des eigenen Staates zu kaufen oder als Reserven zu halten. Dieses Vorgehen ist seit der Finanzkrise im Jahr 2007 erkennbar. Große, stützende Maßnahmen wurden von den Zentralbanken initiiert, die allerdings keine stützende Wirkung auf die Inflation hatten. Das Gegenteil trifft zu. Sparer können ihr Guthaben nur noch zu geringen Zinsen deponieren. Schulden machen war noch nie so billig wie heute und es wird emsig Gebrauch davon gemacht.

Dieser Zusammenhang ist nicht auf Deutschland und die Eurozone beschränkt. Sparguthaben überall auf der Welt sind bedroht. In nahezu jeder Nation ist eine negative Realverzinsung am Geldmarkt an der Tagesordnung. Der Nominalzins liegt dort also unterhalb der Inflationsrate, so dass eine schleichende Enteignung der Geldvermögen stattfindet. Unabhängig davon steigt das Preisniveau, denn in den Preisen werden die steigenden Schuldzinsen der Anbieter mit eingepreist. Die Deutschen verlieren also kontinuierlich ihre Vermögen.

Kontrolliert wird dies von den Notenbanken aller Nationen. Der Blick liegt hier nicht mehr auf den Guthaben sondern auf den Schulden. Die Politik des billigen Geldes feuert die Aktienmärkte an. Und diese sind heutzutage Indikator dafür, ob die Wirtschaft wächst oder nicht. Zumindest soll dies den Anschein erwecken. Allerdings sind diejenigen, die mit Aktien Geld verdienen selten die Sparer und Anleger, die sonst ihre Guthaben den Instituten anvertrauten. Der Vermögenstransfer voim kleinen Mann auf der Straße zu den Mächtigen erfolgt über die Börse.

Die Politik des billigen Geldes in Kombination mit rechnerischen Nullzinsen gehen also zu Lasten der normalen Sparer. Die Notenbanken planen durch die finanzielle Repression, die massiven Staatsschulden durch Inflation abzubauen. Bekanntlich verlieren nicht nur Guthaben an Substanz, sondern alle Geldwerte und da gehören die Schulden dazu. Wohin so eine Geldpolitik ein System bringen kann, hat die Geschichte mit der Hyperinflation von 1923 gezeigt. Die Geschichte ist voll von solchen Beispielen. Der Fehler liegt im System des verzinsten Geldes. Zinsen und Zinseszinsen beschreiben mathematisch eine Exponentialfunktion, die anfangs gering und mit fortschreitender Zeit immer stärker ansteigt. Schulden können auch nicht komplett getilgt werden. Geld entsteht ausschließlich aus Schulden. Würde man die Schulden begleichen wollen, würde man sämtliche Guthaben dafür benötigen. Am Ende würden sämtliche Guthaben sämtliche Schulden tilgen.

Wer das Prinzip des Geldsystems verstanden hat, weiß, dass nur Sachwerte echten Vermögensschutz gewähren. Sachwerte besitzen aufgrund ihres Material- oder Gebrauchswertes eigene Substanz, die jederzeit in jedes beliebige (welches zu diesem Zeitpunkt auch existierende) Geld umgewandelt werden kann. Daher ist es zwingend notwendig für jeden, der sein Vermögen schützen möchte, in Sachwerte zu investieren. Edelmetalle, speziell Gold sind dafür perfekte Wertspeicher. Wer in Krisenzeiten Gold hatte, behielt sein Vermögen, während Geldvermögen regelmäßig komplett oder teilweise vernichtet wurden.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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