Automatisierter Handel – die Alternative im Forex

statistics-76197_150Trader im Devisensegment wissen, dass der Handel sekundenschnelle Entscheidungen voraussetzt. Für den Trader gibt es nun zwei Möglichkeiten. Entweder er sitzt den ganzen Tag vor seiner Handelsplattform oder er wählt einen Anbieter, der auch den vollautomatisieren Handel zulässt.

MetaTrader bewährt sich seit Jahren 

Eine der populärsten Handelsplattformen ist der MetaTrader 4, der als MT 5 inzwischen weiterentwickelt wurde. Diese Handelsplattform überzeugt nicht nur durch eine absolute Stabilität auch bei extrem hohen Handelsaufkommen, sondern auch durch die Option, den Handel zu automatisieren. Es gibt zahlreiche Anbieter für den Forex am Markt. Sie unterscheiden sich allerdings nicht nur in Bezug auf die Spreads oder die Anzahl der handelbaren Währungspaare. Der automatisierte Handel nutzt unter anderem sogenannte Expert Advisors, Tools, welche Ein- und Ausstiegsszenarien für den Trader ausführen. Nicht jeder Broker lässt diese jedoch im vollen Umfang zu. MT 4 erlaubt den Einsatz der EAs, jedoch hat jeder der Dienstleister die Plattform für seinen Bedarf, respektive den Bedarf der Trader modifiziert. AvaTrader ist einer der Anbieter, der den größtmöglichen Einsatz an Expert Advisors auf der MT 4 Plattform zulässt, wie dieser Link belegt. Erfahrungsbericht zu den einzelnen Brokern und ein Forexvergleich sind für Einsteiger der ideale Weg, sich mit der Materie vertraut zu machen und den für sie richtigen Broker zu finden.

Fachportale bieten bei der Entscheidung einen absoluten Mehrwert 

Der Forexhandel boomt. So ist es nicht verwunderlich, dass die Anzahl der Broker kaum noch zu übersehen ist. Wer sich für diese Form des Tradens interessiert, steht zu Beginn vor der Frage, welcher Broker der richtige ist. Fachportale nehmen dem künftigen Trader zumindest dahin gehend die Arbeit ab, dass sie jeden einzelnen der wichtigen und seriösen Anbieter unter die Lupe genommen haben. Neben den harten Eckdaten fließen auch die Erfahrungen der Redaktion in die Vergleiche mit ein. Zu den harten Fakten zählen die Spreads, die Kommission für den Broker, der maximale Hebel, die Größe der Handelsvolumina und die Anzahl der handelbaren Währungspaare. Als weiche Kriterien gelten beispielsweise die Ausbildungsmöglichkeiten. Während einige Broker sich darauf beschränken, ein eBook zur Verfügung zu stellen, unterstützen andere Anbieter ihre Kunden durch Webinare, Tutorials und Präsenzseminare. Auch wenn der automatisierte Handel eine Erleichterung für die Trader darstellt, kommt man als Anleger nicht darum herum, sowohl die Handelsplattform als auch das Börsenumfeld zu verstehen, sprich, den Gebrauch des Handwerkszeugs zu erlernen. Nur wer weiß, wie er manuell handeln kann, kann auch den Autotrader so konfigurieren, dass dieser optimal eingesetzt werden kann.

Bildquelle: Pixabay

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