Anklage gegen den Manager einer Schweizer Aktiengesellschaft

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Wer sein Geld in außerbörsliche Aktien bei der Schweizer Aktiengesellschaft angelegt hat, hätte es auch ebenso gut verbrennen können. Geschäftsführer A*, der sich selbst der „führende Experte für Börsenstrategien“ nennt und auf Seminaren pro Nase 1.000 Euro Eintritt verlangt, bewegte das Geld, das ihm seine Aktionäre anvertraut hatten, zwischen seinen sechs Schweizer Gesellschaften so lange hin und her, bis es dabei buchstäblich zermahlen worden sein soll. Zu dieser Erkenntnis kam die Eidgenössische Bankenkommission EBK Anfang 2008 bei einer Untersuchung. Die EBK deckte gravierende Unregelmäßigkeiten auf und bezeichnete die Geschäftspolitik des Mannes als „cash-burn“. Mindestens 6,7 Millionen Schweizer Franken (rund 5,55 Millionen Euro) sollen einfach verschwunden sein.

Nach intensiven und langwierigen Ermittlungen mit Amtshilfe in der Schweiz und in Österreich, wo auch sehr viele geschädigte Aktionäre herkommen, erhob die Staatsanwaltschaft nun gegen A*, zwei weitere Mitglieder aus dem Geschäftsbereich und zwei Vertriebsdirektoren Anklage wegen banden- und gewerbsmäßigen Betruges, weil sie beim außerbörslichen Verkauf ihrer Aktien gegenüber den Aktienkäufern falsche Angaben gemacht haben sollen. Der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft schildert die Vorgehensweise der Schweizer Aktiengesellschaft gegenüber dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net wie folgt: Die Angeschuldigten sollen .. Mehr erfahren Sie in der Exclusiv-Meldung beim Finanznachrichtendienst GoMoPa.net

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